Kein Geld für Investitionsprojekte

Die Stadt muss einige Investitionsprojekte verschieben. Sie rechnet damit, dass die Corona-Krise 60 bis 70 Millionen Euro kosten wird. Deshalb fehlt das Geld für die Investitionsprojekte.

Mülheim Luftbild Ruhrbania MüGa
© MWB

Problematisch seien vor allem Projekte, die die Stadt selbst finanzieren muss. Deshalb möchte sie jetzt zuerst die vorantreiben, die von privaten Investoren bezahlt werden. Zum Beispiel rund um die Hauptpost im Gerichtsviertel oder die übrigen Ruhrbania-Baufelder zwischen Radschnellweg- und Konrad-Adenauer-Brücke. Insgesamt zehn Projekte sind vorerst gestrichen.

  • Beleuchtung der Radschnellweg-Brücke
  • Naturerlebnisraum am Peisberg
  • Goetheplatzes im Dichterviertel (Umgestaltung)
  • Spielplatz an der Bruchstraße (Aufwertung)
  • Kardinal-Graf-Galen-Park in Eppinghofen (Aufwertung)
  • Bahnbögen in der Innenstadt
  • öffentliche Toilettenanlage in der City
  • Kaiserplatz (Neugestaltung)
  • Übergang zur Altstadt rund um den Kohlenkamp
  • Platz am Hafenbecken (Bau einer Hafenbühne und Terrorprävention)

Weiterer Fahrplan

Das Planungsamt arbeitet aktuell an einem alternativen Programm und will die Pläne im Sommer der Politik vorlegen. Bis Oktober müssen die Ideen beim Land sein, damit die Stadt Fördermittel bekommen kann.

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