
© Gerd Wallhorn / FUNKE Foto Services
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Die Rede ist von Geschwindigkeiten bis zu 1 Gigabit/s für private Haushalten und bis zu 100 Gigabit/s für Unternehmen. Stadt und Telekom wollen bei dem Projekt eng zusammenarbeiten. Um Anwohner bei den Arbeiten möglichst wenig zu stören, soll in einzelnen Bauabschnitten vorgegangen werden. Damit das schnelle Internet ins Haus kommt, müssen aber auch die Hausbesitzer mitziehen, heißt es. Beim Glasfaserausbau endet die Leitung nicht mehr im Verteilerkasten am Straßenrand, sondern muss bis ins Gebäude gezogen werden. Das sei zunächst kostenlos. Zu einem späteren Zeitpunkt fallen Kosten von knapp 800 Euro an, heißt es. Weitere Infos gibt es hier.
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