Erfolg gegen Hetze

Im Juni hatten Unbekannte gut 100 Nazi- und menschenverachtende Symbole im Whatsapp-Chat der Mülheimer Fridays-for-future-Gruppe hinterlassen - jetzt hat der Staatsschutz Tatverdächtige ermittelt. Das hat die Essener Polizei bestätigt.             

 

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Sie kommen aus Bochum, Bielefeld und Chemnitz. Sie werden jetzt aufgefordert, sich zu den Vorwürfen zu äußern. Fünf Täter hatten im Juni Bilder der Reichsflagge, Hitler, rassistische und ausländerfeindliche Parolen gepostet. Die Tat war kein Einzelfall. Auch die Fridays-for-future-Gruppe in Schwerin hat Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt.            

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