Weniger Verkäufe - steigende Preise

Die Corona-Krise hat auf dem Mülheimer Wohnungsmarkt ganz unterschiedliche Trends ausgelöst. Wie auch bundesweit zu sehen, sind die Preise für Immobilien im vergangenen Jahr noch einmal gestiegen, um fünf bis zehn Prozent.

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Auf der anderen Seite sind die Preise in Geschäftslagen in der Innenstadt gesunken. Grund dafür sind die stark gesunkenen Mieten in den ehemaligen 1A-Lagen, heißt es vom zuständigen Gutachterausschuss. Im vergangenen Jahr haben in Mülheim insgesamt rund sechs Prozent weniger Grundstücke, Wohnungen und Häuser den Besitzer gewechselt. Dafür stieg im Schnitt der Kaufpreis. Am auffälligsten ist der Trend im Bereich Luxuswohnungen. Schon 2019 waren Rekordpreise gezahlt worden. In Einzelfällen haben die Käufer im vergangen Jahr über 5.500 Euro pro Quadratmeter bezahlt.

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