Trockenes Wetter sorgt für Waldbrandgefahr

In den Mülheimer Wäldern besteht aktuell akute Waldbrandgefahr. Es ist sehr trocken, heißt es von der Oberförsterei. Deswegen sollten alle Besucher darauf achten, keine Zigaretten wegzuwerfen, kein offenes Feuer zu machen und keine Glasflaschen im Wald liegenzulassen.

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Die Feuerwehr musste heute schon zu einem ersten Böschungsbrand nach Mintard ausrücken. In einem schwer zugänglichen Bereich am Auberg standen rund 30 Quadratmeter Unterholz in Flammen, heißt es. Das Feuer war an einem Hang ausgebrochen - etwa in 30 Metern Höhe. Die Feuerwehrleute konnten es mit Hilfe einer Löschvorrichtung auf dem Dach eines Tankfahrzeugs löschen. Danach wurden Einsatzkräfte an Seilen gesichert und konnten dann im Hang die letzten Glutnester beseitigen. Der Einsatz dauerte rund eine Stunde.

Wildnachwuchs schützen

Neben der aktuellen Waldbrandgefahr bittet die Oberförsterei außerdem darum, Hunde nur auf den vorgegebenen Waldwegen laufen zu lassen. Dort müssen sie abrufbar sein. Hunde, die nicht hören, sollen angeleint werden. Das soll das Wild schützen, was im Moment in den Mülheimer Wäldern seinen Nachwuchs aufzieht.

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