Stadt hilft Restaurants und Discos

Mülheim will in der Corona-Krise Restaurants, Cafés und Discos helfen. Das hat gerade der Rat beschlossen. Mehrere Parteien hatten dazu Ideen. Die Stadt hat daraus einen Kompromissvorschlag gemacht.

Der sieht vor, ab sofort die Gebühren für die Außengastronomie zu halbieren. Ab September halbiert sich dann noch die Vergnügungssteuer für Tanzveranstaltungen. Das soll beides erst mal bis Ende März nächsten Jahres gelten. Mit der geringeren Vergnügungssteuer hilft die Stadt Clubs und Discos, weil sie wegen der Corona-Beschränkungen nicht mehr so viele Besucher reinlassen können. Deswegen verdienen sie aktuell weniger Geld. Das geht den Restaurants und Cafés genauso. Durch die geltenden Abstandsregeln können an den Tischen nicht mehr so viele Gäste sitzen. Um den Gastronomen zusätzlich zu helfen, können sie mehr Fläche für ihre Tische und Stühle draußen beantragen. Die Stadt will jeden Fall einzeln prüfen und dabei nicht so streng vorgehen, wie das normal der Fall ist, heißt es.

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