Siemens Standort Mülheim schränkt Dienstreisen ein

Der Siemens-Standort bei uns in Mülheim hat sich auf das Coronavirus vorbereitet. Der weltweit agierende Konzern handelt strikt nach Notfallplänen, um den Betrieb weiterhin zu gewährleisten. Dazu gehört auch, die Mitarbeiter schon jetzt im Vorfeld, bevor überhaupt jemand krank ist, genau über alle Abläufe und Vorsichtsmaßnahmen zu informieren.

© Radio Mülheim

Neben überall geltenden Maßnahmen wie häufiger Hände waschen und keine Hände mehr schütteln, bietet Siemens seinen Mitarbeitern Formulare für Fragen zum Coronavirus an. Alle werden individuell beantwortet, sagt ein Sprecher. Außerdem hat Siemens in Mülheim seine Dienstreisen eingeschränkt. Die Mitarbeiter sollen lieber Telefonkonferenzen machen. Die Sorge der Mitarbeiter spiegelt sich in den Homeoffice Anfragen wieder. Die sind in den letzten Tagen deutlich gestiegen. Da das Arbeiten von Zuhause aber zum Firmenkonzept gehört, bekommen Mitarbeiter in der Regel auch die Genehmigung dafür.

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