Online-Bezahlung verzögert sich

Strafzettel, Wunschkennzeichen oder Ferienspiele - Wir Mülheimer sollen die Dienstleistungen der Stadt in Zukunft direkt im Internet bezahlen können. Eigentlich hätte das im Laufe des Jahres schon möglich werden sollen. Wegen des Coronavirus verzögern sich aber die Vorbereitungen. Das wird jetzt frühestens Ende des Jahres klappen, sagt die Stadt.

Historisches Rathaus Mülheim
© Oliver Müller / Funke Foto Services

Ein Gesetz schreibt Bund, Ländern und Städten vor, bis Ende 2022 einen großen Teil der Dienstleistungen digital anzubieten - inklusive der Bezahlung. In Mülheim soll dieser sogenannte "E-Payment-Service" möglichst alle unterschiedlichen Bezahlarten abdecken - zum Beispiel PayPal, Kreditkarte oder GiroPay. Darum wird die Stadt mit einer sicheren Software zum Bezahlen arbeiten, die Bund und Länder gemeinsam entwickelt haben (ePayBL).

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