Oberhausen im Kampf gegen den Eichenprozessionsspinner

Im Kampf gegen den Eichenprozessionspinner besprüht das Oberhausener Gebäudemanagement im Moment rund 2000 Bäume mit einem Biozid. Ein Schwerpunkt ist Sterkrade - unter anderem in der Grashofstraße, im Höhenweg, Kirchhellener und Lützowstraße. Aber auch in der Ruhrorther Straße in Alt-Oberhausen werden Bäume behandelt.

Nest Eichenprozessionsspinner OB Sterkrade Höhenweg
© Miriam Jagdmann

Mitte nächster Woche will die OGM mit dem Besprühen durch sein - vorausgesetzt, das Wetter spielt mit, sagte uns ein Sprecher auf Nachfrage. Das eingesetzte Biozd sei für den Menschen ungefährlich. Totzdem setzt die OGM auch auf natürliche Maßnahmen. Darunter Nistkästen für Meisen, die die Raupen fressen sollen. Mit den Maßnahmen reagiert die OGM auf die große Plage mit Eichenprozessionspinner und seinen Nestern im vergangenen Jahr. Die Haare der Raupe können bei Menschen schwere allergische Reaktionen auslösen.

OGM entfernt morsches Holz

Außerdem werden in Oberhausen jetzt Grünflächen und Bäume in Schuss gebracht. Voraussichtlich ab Mitte nächster Woche werden Mitarbeiter verstärkt die Grünanlagen in unserer Stadt kontrollieren und zum Beispiel schadhaftes und morsches Holz aus den Bäumen entfernen. Das hat ein Sprecher angekündigt.

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