Immer mehr Mülheimer wollen in der Corona-Krise helfen

Angebote von Freiwilligen, zum Beispiel vorerkrankte und ältere Menschen zu unterstützen, sollen jetzt mit Hilfe der Stadt gebündelt werden. Allein in der Facebook-Gruppe "4330hilft" sind mittlerweile über 340 Mitglieder aktiv.

Hilfsangebote sind nach Postleitzahlen sortiert. Zum Beispiel bieten Jüngere an, Einkäufe zu übernehmen. Gestern haben sich Vertreter von Freiwilligen-Gruppen im Rathaus getroffen, um eine gemeinsame Plattform zu starten. Neben "4330hilft" bieten auch die Saarner Credo-Gemeinde, die Jusos, die Junge Union und das Centrum für bürgerschaftliches Engagement Hilfe in der Krise an. Am Montag soll die Online-Plattform, gebündelt mit allen Angeboten, auf den Weg gebracht werden.

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