Forschungsinstitut will in Corona-Krise helfen

Weil aktuell schwer an Desinfektionsmittel zu kommen ist, hat das Mülheimer Max-Planck-Institut für Kohleforschung eine Anlage aufgebaut, die welches produzieren kann, sagt die Stadt.

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© Maridav/shutterstock.com

Sie kann 2.500 Liter Händedesinfektionsmittel pro Woche herstellen. Es wird nach einer Rezeptur der Weltgesundheitsorganisation gemischt. Gedacht ist das Desinfektionsmittel für den Rettungsdienst, für Alten- und Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser und verschiedene andere Einrichtungen in Mülheim, die es benötigen. Die Herstellungskosten für die ersten 1.000 Liter spendiert das Max-Planck-Institut. Für die weiteren Mengen stellt das MPI der Stadt nur die Kosten für die Chemikalien und die Transportbehälter in Rechnung.

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