
© BaLL LunLa / shutterstock.com
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Die Patienten würden trotzdem nicht durchs Raster fallen. Die Hausärzte wollen sich untereinander austauschen, welche Patienten besonders dringend einen Schutz gegen das Coronavirus benötigen, heißt es. Außerdem könnten sie einen Termin im Impfzentrum bekommen. Diese werden in den nächsten Wochen nach Jahrgängen verteilt. Bis zum Sommer solle so viel Impfstoff zur Verfügung stehen, dass sich auch Fachärzte noch an der Kampagne beteiligen werden.
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