Tote Bäume

In Mülheim sind seit Anfang des Jahres 160 Birken abgestorben. Rund 100 von ihnen hatten einen Stammumfang von mehr als einem Meter, sagt die Stadt. Die Bäume haben den trockenen Sommer letztes Jahr nicht weggesteckt. Weil es im Winter nicht genug geregnet hat, konnten die Böden kaum Wasser speichern. Flachwurzler, wie die Birken, bekommen dann Probleme. Ihre Wurzeln reichen nicht tief genug in den Boden, um sich mit Wasser zu versorgen.

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Wie andere Bäume den letzten heißen Sommer verkraftet haben, kann die Stadt noch nicht sagen. Das Grünflächenamt hat andere Stämme wie Ahorn, Tannen oder Hainbuchen noch nicht erfasst. Weil es aktuell wieder heiß und trocken ist, bittet uns die Stadt, beim Bäume Gießen zu helfen. Aktuell sind auch die Freiwillige Feuerwehr und die Jugendfeuerwehr mit im Einsatz.

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