
© Martin Möller / Funke Foto Services
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Der Flughafen Essen/Mülheim
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Die Uniklinik Essen beteiligt sich damit an einer Rettungsaktion des Landes NRW. Die Patienten müssten ohne diese Hilfe voraussichtlich sterben, schreibt Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen auf seiner Facebookseite. Italien und Frankreich haben nicht genügend Intensivbetten und Beatmungsgeräte. Die dortigen Gesundheitssysteme stünden in einigen Regionen kurz vor dem Kollaps, so Kufen weiter.
Die ersten beiden Franzosen sind am Samstag mit einem Militärhubschrauber am Flughafen Essen/Mülheim gelandet. Zwei weitere am Sonntag. Die Essener Uniklinik nimmt auch noch zwei Patienten aus Italien auf. Insgesamt verteilt das Land NRW bei der Rettungsaktion 14 Corona-Patienten aus Frankreich und Italien auf Krankenhäuser in NRW.
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