Corona-Krise lässt Mülheimer zusammenrücken

Alle helfen sich in Corona-Zeiten gegenseitig, sagt Mülheims Ärztesprecher Uwe Brock. Das merkt er nicht nur in seiner Gemeinschaftspraxis in der Innenstadt, sondern auch im Gespräch mit Kollegen, Familie und Freunden. Alle bemühen sich, die aktuelle Situation so gut wie möglich zu meistern.

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Die Mülheimer Ärzte zum Beispiel haben wegen des Coronavirus in ihren Praxen umfangreiche Vorsorgemaßnahmen getroffen. Abstandsregeln werden eingehalten, Krankschreibungen sind bei leichten Atemwegserkrankungen per Telefon möglich und dringende Rezepte auch ohne die Krankenkassenkarte in der Praxis vorzulegen. Trotzdem haben anscheinend viele Mülheimer Angst, sich in der Praxis anzustecken. Viele Wartezimmer bei uns sind aktuell relativ leer.

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