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Lokalnachrichten

16.05.2018 16:30    

Die geplanten schwimmenden Häuser auf der Ruhr könnten bis zur Internationalen Gartenausstellung 2027 fertiggestellt werden.

- Foto: Ralf Laskowski - Radio Emscher Lippe

- Foto: industrieblick - Fotolia

Die geplanten schwimmenden Häuser auf der Ruhr könnten bis zur Internationalen Gartenausstellung 2027 fertiggestellt werden. Das würde passen, glauben die Initiatoren - drei Mülheimer Architekten und ein Ingenieur. Denn das Leitprojekt der Ausstellung wird "Wohnen am Wasser" sein. Ein Sprecher des Teams fordert daher das Land auf, die Mittel für die IGA freizugeben. Gespräche mit dem Bundesschiffahrtsamt habe es bereits gegeben. Denn für das Projekt sind viele Genehmigungen nötig. Die Initiatoren hoffen, dass in Zusammenarbeit mit Stadt und Regionalverband Ruhr Gutachten für die Realsierung erstellt werden. Den Plänen nach könnte es 21 schwimmende Häuser in Mülheim geben. Sieben mögliche Standorte haben die Initiatoren im Visier. 

 



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