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Lokalnachrichten

11.07.2019 15:00    

Nach der Vergewaltigung prüft die Stadt Mülheim jetzt, ob die bulgarischen Familien alle Voraussetzungen für ihr Aufenthaltsrecht hier erfüllen.

Die Linie 104 auf der Kampstraße - Foto: MÜLLER, Oliver / FUNKE Foto Services

- Foto: sunt - Fotolia

Nach der Vergewaltigung einer jungen Frau prüft die Stadt Mülheim jetzt, ob sie die Familien der tatverdächtigen Schüler in ihre Heimat Bulgarien zurückschicken kann. Sie profitieren von der Regelung der "EU-Freizügigkeit". Das bedeutet, dass sie sich unter bestimmten Bedingungen hier in Deutschland niederlassen dürfen. Die Stadt kontrolliert jetzt, ob alle nötigen Voraussetzungen dafür erfüllt sind - zum Beispiel ob die Eltern hier Arbeit haben. Sonst kann ihnen das Aufenthaltsrecht auch entzogen werden. Die Hürden dafür sind aber sehr hoch. Am Wochenende sollen drei 14-Jährige und zwei Zwölfjährige eine junge Frau in Mülheim vergewaltigt haben.



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