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Lokalnachrichten

12.06.2019 09:00    

Wegen der Vorwürfe, zu viel Geld kassiert zu haben, hat das Diakoniewerk Mülheim jetzt einen Bericht externer Wirtschaftsprüfer vorgelegt.

- Foto: M&S Fotodesign - Fotolia

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Wegen der Vorwürfe, zu viel Geld kassiert zu haben, hat das Diakoniewerk Mülheim jetzt einen Bericht externer Wirtschaftsprüfer vorgelegt. Das berichtet heute die WAZ. Demnach hat die Sozialagentur der Diakonie rund 21.000 Euro gezahlt, die nicht durch entsprechende Aufwendungen gedeckt sind. Bisher hat gut das Zehnfache dieser Summe im Raum gestanden. Anfang Mai hatten die Rechnungsprüfer der Stadt ein Papier vorgelegt, wonach die Stadt rund 250.000 Euro vom Diakoniewerk zurückfordern soll. Die Stadt hat eigene Untersuchungen durch externe Prüfer angekündigt. Die Weichen dafür sollen jetzt Freitag im Rechnungsprüfungsausschuss der Stadt gestellt werden.

 

 



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