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Lokalnachrichten

16.05.2019 08:00    

Viele Jugendliche brauchen offenbar Hilfe, weil sie exzessiv Kiffen und nicht davon loskommen.

Eine Cannabisplantage - Foto: Polizei Essen / Mülheim

Eine Cannabisplantage - Foto: Polizei Essen / Mülheim

Viele Jugendliche brauchen offenbar Hilfe, weil sie exzessiv Kiffen und nicht davon loskommen. Allein die Mitarbeiter der Mülheimer ginko-Stiftung haben im letzten Jahr rund 80 Mal Betroffene deswegen beraten. Das steht im Jahresbericht der Beratungsstelle. Alkohol ist bei den Jugendlichen dagegen kein so großes Problem mehr. Öfter kommen Jugendliche mittlerweile allerdings auch in die Beratung, weil sie exzessiv Medien nutzen. Zum Beispiel sitzen sie jeden Tag stundenlang vor dem Computer, starren auf's Smartphone oder zocken Videospiele. Sie haben das Gefühl, nicht mehr damit aufhören zu können. Der Großteil der Jugendlichen, die bei ginko im letzten Jahr beraten wurden, waren Jungen. Die Beratungsstelle für Jugendliche und Suchtprävention in Mülheim gibt es seit 40 Jahren.

 



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