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08.08.2018 10:30    

Der tödliche Kohlenmonoxid-Unfall in Eppinghofen Anfang letzten Jahres hätte durch eine Sicherungseinrichtung verhindert werden können.

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Der tödliche Kohlenmonoxid-Unfall in Eppinghofen Anfang letzten Jahres hätte durch eine Sicherungseinrichtung verhindert werden können. Das haben jetzt die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Duisburg ergeben. Weil gleichzeitig mit der Gastherme eine Dunstabzugshaube lief und kein Fenster auf war, gelangten Abgase aus dem Schornstein zurück in die Wohnung, heißt es von einem Sachverständigen. Mit einer Sicherung wäre das nicht passiert. Wer die Verantwortung dafür trägt, dass es die nicht gab, wird noch ermittelt. Bei dem Unglück in der Schreinerstraße war ein 36jähriger Familienvater gestorben. Seine Frau hat den Heizungsmonteur und den Bezirksschornsteinfeger angezeigt.

 



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