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Lokalnachrichten

09.12.2016 08:00    

Rund 500 der insgesamt 560 Bewohner des Campingplatzes am Entenfang dürfen dort auch weiterhin wohnen bleiben.

Holzhäuser auf dem Campingplatz am Entenfang - Foto: Radio Mülheim

Holzhäuser auf dem Campingplatz am Entenfang - Foto: Radio Mülheim

Für rund 500 der insgesamt 560 Bewohner des Mülheimer Campingplatzes am Entenfang hat die Stadt eine Lösung gefunden. Sie dürfen dort wohnen bleiben. Das berichtet die WAZ Mülheim in ihrer heutigen Ausgabe.

Zahlreiche Gespräche musste die Stadt mit den Anwohnern führen, um jeden einzelnen Fall bewerten zu können. Dabei spielten unter anderem das Alter, der Gesundheitszustand oder die wirtschaftliche Situation der Betroffenen eine Rolle. Wir sind froh, dass die Bezirksregierung uns bei den Entscheidungen etwas Spielraum gelassen hat, heißt es von der Stadt. Anfang des Jahres hatte das noch nicht so ausgesehen. Die Bezirksregierung hatte Mülheim gezwungen, auf dem Campingplatz durchzugreifen. Die Stadt duldet seit Jahren das "Dauerwohnen" mit Erstwohnsitz am Entenfang, obwohl das eigentlich verboten ist. Mehr zu dem Thema lesen Sie heute in der WAZ Mülheim.



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