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Zwei Angriffe auf Bundespolizisten in Gelsenkirchen
© Ingo Otto / FUNKE Foto Services (Symbolfoto)
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Zwei Angriffe auf Bundespolizisten in Gelsenkirchen

Am 8. Oktober kam es am Gelsenkirchener Hauptbahnhof zu zwei Angriffen auf Bundespolizisten. Ein Beamter wurde dabei verletzt.

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Im ersten Fall fuhr ein 31-Jähriger ohne Fahrschein im RE 42 und weigerte sich, sich auszuweisen. Auf dem Weg zur Dienststelle beleidigte und bedrohte er die Polizisten, versuchte zu fliehen und griff dabei nach der Waffe eines Beamten sowie einem Gasbrenner. Erst mit Unterstützung der Polizei Gelsenkirchen konnte er überwältigt werden. Ein Beamter musste wegen starker Schmerzen seinen Dienst abbrechen. Die Staatsanwaltschaft lehnte ein beschleunigtes Verfahren ab, der Mann wurde später entlassen.

Im zweiten Fall geriet gegen 5 Uhr eine 33-jährige Frau in eine Streitigkeit. Sie warf ein Feuerzeug nach einem Polizisten, versuchte zu flüchten und trat nach den Beamten. Nach Beruhigung wurde sie mit einem Platzverweis entlassen. Gegen sie wird wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstands ermittelt.

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