
© André Hirtz/FUNKE Foto Services
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Archivbild: Zeche Zollverein
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Wenn der Zuschlag kommt, soll die Stadt ein Gelände auf dem Areal des Welterbes Zollverein kaufen und dem Institut zur Verfügung stellen. Dafür hat der Essener Stadtrat jetzt eine Dringlichkeitsentscheidung getroffen. Es sollen Mittel in Höhe von 4,9 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden.
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Historische Fotografien sollen für alle zugänglich sein
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Ziel des Bundesinstituts ist es, das fotografische Kulturerbe Deutschlands zu bewahren, also die wichtigsten Fotos aus unserer Vergangenheit für uns alle öffentlich zugänglich zu machen. Essen gilt neben Düsseldorf als Favorit. Eine Expertenkommission um Kulturstaatsministerin Grütters hatte in einem Konzept geschrieben, dass Essen der am besten geeignete Standort sei.
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