
© Ralph Hoppe - stock.adobe.com
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Das Geld geht an die Ehefrau eines 26-Jährigen, der Mitte April bei einem Unfall auf der A3 ums Leben gekommen war. Die Frau war zu dem Zeitpunkt hochschwanger und hat außerdem noch eine kleine Tochter. Von der Stiftung hatte es eine Soforthilfe in Höhe von 2.500 Euro gegeben. „Wir können das Unglück leider nicht ungeschehen machen, wollen aber mit der Soforthilfe der Familie schnellstmöglich zur Seite stehen, um nun durch den Unfall verursachte Mehrkosten aufzufangen“, hieß es damals von der Polizeistiftung. Man solle auch in den nächsten Wochen für die junge Familie da sein, wenn weitere Hilfe benötigt wird.
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