
© Stephan Eickershoff / FUNKE Foto Services
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Das Landgericht in Duisburg
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Das berichtet die WAZ. Zwischen 2014 und 2020 soll er die Dopingmittel in einem Untergrundlabor im Essener Westviertel hergestellt haben. Bei der Durchsuchung der Räume fanden die Ermittler Substanzen, die 1.000 Stammkunden über vier Monate hätten versorgen können. In den Paketen befanden sich Tabletten, Pulver und Flüssigkeiten. Da bei dem 60-Jährigen auch Schusswaffen gefunden wurden, hatte ihn die Staatsanwaltschaft auch wegen illegalen Waffenbesitzes angeklagt. Das Urteil fiel mit 18 Monaten Haft auf Bewährung vergleichsweise mild aus. Grund dafür war laut Gericht das volle Geständnis des Duisburgers und dass er bislang nicht vorbestraft war.
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