Ticketverkauf bei der Ruhrbahn halbiert

Bei der Ruhrbahn ist wegen des Coronavirus der Ticketverkauf eingebrochen. Bei den bar bezahlten Fahrkarten haben wir in den letzten Wochen 50 Prozent weniger verkauft, sagt das Verkehrsunternehmen für Mülheim und Essen. Das gilt vor allem für Einzeltickets und Monatskarten.

Die Linie 122 wird ab dem 10.06.18 auch vom MEO-Bus bedient
© Radio Oberhausen

Die Auswirkungen auf die Abos sind aktuell noch nicht absehbar. Morgens und abends im Berufsverkehr ist gut zu tun, heißt es weiter. Mittags brechen die Fahrgastzahlen dann ein, weil aktuell keine Schüler mehr vom Unterricht nach Hause fahren. Trotzdem sind die Ruhrbahn Busse und Bahnen weiter unterwegs. Nach einem zuerst stark ausgedünnten Takt seit heute auch wieder häufiger. Das bedeutet fast den gleichen Aufwand wie vor der Corona-Krise, aber dafür deutlich weniger Einnahmen.

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