Studie: In Mülheim lebt es sich gut

Das ist das Ergebnis des "Teilhabeatlas Deutschland" des Berliner Instituts für Bevölkerung und Entwicklung und der Wüstenrot-Stiftung. Für die anderen Ruhrgebietsstädte gilt das nicht. Sie sind in der schlechtesten Kategorie gelandet.

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Laut der Forscher haben die Bewohner bei uns gute "Teilhabechancen". Gemessen wurde die Teilhabe anhand einer Reihe von Indikatoren - etwa der Quote von Sozialleistungsempfängern, der Höhe der Einkommen, der Verfügbarkeit schneller Internetzugänge und der Erreichbarkeit von Ärzten und Supermärkten. Schlecht sieht es auch in fast allen ländlichen Kreisen und in den meisten ostdeutschen Städten aus. Gute Ergebnisse erzielt der Süden Deutschlands.

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