Stadt und CBE koordinieren Hilfsangebote

Viele Menschen und Gruppen aus Mülheim wollen in der Corona-Zeit helfen. Damit die Hilfsangebote sinnvoll eingesetzt werden, übernehmen jetzt die Stadt und das Centrum für bürgerschaftliches Engagement die Koordination. Außerdem ist dadurch sichergestellt, dass der Krisenstab alle wichtigen Informationen bekommt.

© Walter Schernstein / Stadt Mülheim

Ein weiterer Vorteil: Einzelpersonen, die helfen wollen, sind beim CBE versichert, wenn sie sich da registrieren. Wer helfen möchte, kann sich auf der Internetseite (hier klicken) anmelden. Das CBE möchte, dass sich da alle Helfer eintragen, damit es die Aufgaben besser koordinieren kann. Wer aktuell Unterstützung braucht, kann sich auf dieser Seite (hier klicken) anmelden.

Rahmenregeln für Helfer

Das Solidarbündnis hat sich außerdem auf drei Rahmenregeln für Helfer geeinigt.

  • Wer helfen möchte, muss eine Kopie des Personalausweises hinterlegen.
  • Jeder ab 16 Jahren darf mithelfen (mit Einverständnis der Erziehungsberechtigten).
  • Helfer ab 60 Jahren dürfen nur Aufgaben übernehmen, bei denen sie keinen Kontakt mit anderen Menschen haben.

Bündnispartner

Diese Gruppen und Organisationen machen beim Solidarbündnis mit:

  • Evangelische Kirchengemeinde
  • Katholische Kirchengemeinde
  • Caritas
  • Deutsches Rotes Kreuz
  • AWO
  • Diakonisches Werk
  • Notfallseelsorge
  • Der Paritätische
  • Nachbarschaftsverein Styrum 
  • Mülheimer Nachbarschaftsverein (MWB)
  • SWB Mülheim
  • Jusos
  • Junge Union (JU)
  • 4330hilft
  • Credo Gemeinde Saarn
  • Centrum für bürgerschaftliches Engagement (CBE)

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