
© Kerstin Kokoska/ FUNKE Foto Services
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Laut Bund müssen alle großen Städte bis 2026 einen Plan für klimafreundliches Heizen erstellen. In dicht bebauten Innenstadtbereichen soll Fernwärme zum Einsatz kommen, in Einfamilienhausgebieten eher Wärmepumpen mit Solarstrom. Die Stadt arbeitet dabei mit dem Energiedienstleister medl zusammen und prüft verschiedene Wärmequellen wie Erdwärme oder Ruhrwasser. Im Frühjahr 2026 wird ein Entwurf öffentlich vorgestellt und diskutiert. Die Stadt betont: Die Planung bedeutet keine Pflicht zum sofortigen Heizungstausch. Hier geht es zum kompletten Zwischenbericht.
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