
© Sebastian Sternemann / FUNKE Foto Services
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Bis 2035 braucht Mülheim rund 2.000 öffentliche Ladepunkte für E-Autos. Bisher können Firmen beliebige Standorte beantragen und hoffen auf eine Genehmigung. Das führt oft zu Ablehnungen wegen Baumaßnahmen oder Denkmalschutz. Im neuen Verfahren prüft die Stadt geeignete Standorte vorab und fasst sie in Bündel zusammen. Unternehmen können sich dann um komplette Pakete bewerben. Das soll Genehmigungen beschleunigen und eine flächendeckende Versorgung sicherstellen. Firmen interessieren sich meist nur für Top-Standorte und meiden weniger attraktive Plätze, heißt es von der Stadtverwaltung. Das Papier wird in diesen Tagen von der Mülheimer Politik diskutiert.
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