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Der Rat hat zugestimmt, dass das Geld stattdessen in die Sicherheitsrücklagen der Sparkasse fließt. Diese hatte darum gebeten, nachdem Europäische Zentralbank und Bundesanstalt für Finanzaufsicht wegen der Auswirkungen der Corona-Krise dazu geraten hatten. Damit hat die Sparkasse jetzt eine Sicherheitsrücklage von 133,6 Millionen Euro. Das letzte Jahr hat sie mit einem Überschuss von einer knappen Million Euro abgeschlossen. Als Träger der öffentlich-rechtlichen Sparkassen können Kommunen eine Beteiligung an den Gewinnausschüttungen der Kreditinstitute einfordern.
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