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Sommer-Baustellen: So investiert Mülheim in seine Schulen
© Helena Grebe, Stadt Mülheim an der Ruhr
Aus einer ehemaligen Küche der Realschule Stadtmitte ist ein großer Computerraum geworden
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Sommer-Baustellen: So investiert Mülheim in seine Schulen

Während die Schülerinnen und Schüler Ferien haben, wird an mehreren Mülheimer Schulen kräftig gebaut. Die Stadt gibt jetzt einen Überblick über die größten Sommerbaustellen – mit einem Gesamtvolumen von rund 38,5 Millionen Euro.

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An der GGS Hölterschule wurde die bestehende Pavillonanlage um ein Geschoss aufgestockt – Grund sind steigende Schülerzahlen und der Bedarf an mehr Betreuungsplätzen im offenen Ganztag. Der Rohbau ist bereits fertig, in den Ferien läuft nun der Innenausbau.

Größer angelegt ist die Kernsanierung der Dreifach-Sporthalle am Schulzentrum Saarn: Sie wird energetisch modernisiert, um einen Anbau erweitert und bekommt unter anderem eine Photovoltaikanlage sowie einen neuen Schwingsportboden. Wegen der Kündigung eines Abbruchunternehmens verzögerte sich das Projekt um mehrere Monate – fertig werden soll es nun im zweiten Quartal 2027. Das Land fördert die Maßnahme mit 3 Millionen Euro.

An der Gemeinschaftshauptschule am Hexbachtal entsteht derzeit ein zweiter Rettungsweg über einen neuen Treppenturm, während gleichzeitig die Fassade und das Dach saniert werden – inklusive Dachbegrünung und Solaranlage. Parallel wird ein modernes „Lernatelier" für flexibles Lernen eingerichtet, gefördert im Rahmen des bundesweiten Startchancen-Programms. Die Arbeiten sollen bis Ende der Sommerferien größtenteils abgeschlossen sein.

Am größten ist das Vorhaben an der Realschule Stadtmitte: Sie soll von vier auf sechs Klassenzüge erweitert werden. Dafür entsteht ein kompletter Neubau, bei dem sowohl der Denkmalschutz als auch eine alte, ortsbildprägende Platane erhalten bleiben sollen – die Planung wurde extra dafür angepasst.

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