
Auch die E-Wagen sind nicht im Einsatz. Nicht vom Streik betroffen sind die Fahrten zur Beförderung von Schülern zwischen Schule und Sportstätte sowie die Beförderung von Förderschülern. Da es voraussichtlich in den benachbarten Verkehrsunternehmen ebenfalls zu Einschränkungen kommen kann, sind auch die städteübergreifenden Linien betroffen. Hintergrund des Streiks ist der laufende Tarifkonflikt mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband NRW. Die Gewerkschaft Verdi fordert unter anderem für das Ruhrbahn-Personal mehr Entlastung im Arbeitsalltag, damit der Job im ÖPNV für potenzielle Bewerber attraktiver wird.
Weitere Warnstreiks bis Donnerstag
Die Gewerkschaft Verdi ruft Beschäftigte der Ruhrbahn auch morgen und übermorgen auf, die Arbeit ruhen zu lassen. Morgen (18.3.) soll das Personal in der Werkstatt die Arbeit niederlegen, am Donnerstag (19.3.) erneut das Fahrpersonal. Alle Infos zum Warnstreik und seinen Auswirkungen gibt es HIER.