
© Michael Dahlke/FUNKE Foto Services
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Die Stadt hatte versucht, eine Firma zu finden, die die Brücke wieder in Schuss bringt. Weil das nicht geklappt hat und die Nutzung zu gefährlich ist, ist sie seitdem gesperrt. Mittlerweile steht fest, dass die Brücke nicht mit neuen Holzbohlen repariert werden soll, sondern mit einem Kunststoff, der mit Glasfaser verstärkt ist. Ein Prüfingenieur muss aber unter anderem noch untersuchen, was das für die Statik der Fußgängerbrücke bedeutet, sagt die Stadt. Sobald das geschafft ist, kann bestenfalls noch in diesem Jahr oder spätestens Anfang nächsten Jahres ein Baubeschluss für die Veränderungen an der Brücke gefasst werden.
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