
Ursprünglich war ein Public Viewing in der Mülheimer Innenstadt geplant – das wurde überraschend untersagt. Als Alternative springt nun die größte Sporthalle der Stadt ein, heißt es von der Stadt Mülheim auf Nachfrage. Der Vorteil: In einem geschlossenen Gebäude braucht es keine gesonderte Lärmgenehmigung. Alle bis zu acht möglichen Spiele der deutschen Mannschaft dürfen dort gezeigt werden. Die ersten drei Gruppenspiele stehen bereits fest: Deutschland spielt am 14. Juni um 19 Uhr gegen Curaçao, am 20. Juni um 22 Uhr gegen die Elfenbeinküste und am 25. Juni um 22 Uhr gegen Ecuador. Details zwischen der Stadt und dem Veranstalter werden noch geklärt – unter anderem, ob bei weiteren Spielen zusätzliche Bestuhlung im Innenraum aufgebaut wird. Schul- und Vereinssport soll durch die Veranstaltungen nicht beeinträchtigt werden.