
© Martin Möller / Funke Foto Services
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Anlass ist ein AfD-Bürgerdialog in der Stadthalle. Das Bündnis betont: Die Buchung der Halle ist rechtlich in Ordnung - aber der Protest dagegen auch. Bereits 2019 hatte die AfD die Stadthalle für ein ähnliches Format genutzt. Auch damals gab es Proteste. Beide großen Kirchen in Mülheim unterstützen die Kundgebung und rufen zur Teilnahme auf. 2024 gingen über 7.000 Menschen in Mülheim für Demokratie auf die Straße - die größte Demo der jüngeren Stadtgeschichte. Das Bündnis ruft dazu auf, friedlich zu demonstrieren und Plakate für Demokratie und Toleranz mitzubringen, heißt es von "Mülheim stellt sich quer".
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