
Sowohl im privaten Haushalt als auch in Büros kann viel für die Nachhaltigkeit gemacht werden.
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Die eingereichten Projekte dürfen nicht älter als zwei Jahre sein. Mögliche Themen sind zum Beispiel Wasser- oder Luftqualität, Energieverbrauch und -effizienz, Tier- und Pflanzenwelt, biologische Vielfalt, Ressourcenschonung und Müllvermeidung, Fairer Handel, Gesundheit/Ernährung, Boden, ökologischer Fußabdruck und Nachhaltigkeit und Mobilität. Der Preis ist mit einem Preisgeld dotiert, das 1% der Einspeisevergütung der Windkraftanlage im Styrumer Ruhrbogen entspricht, sagt die Stadt. Mehr Infos zum Preis und wie Ihr euch dafür bewerben könnt, gibt es HIER
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