
© Andreas Köhring
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Bei Großeinsätzen, zum Beispiel an Unglücksorten, sind die Notfallseelsorger an ihrer violetten Einsatzkleidung zu erkennen. Sie werden durch die Leitstelle der Feuerwehr aktiviert, z.B. wenn Angehörige nach plötzlichen Todesfällen Beistand brauchen, wenn die Polizei eine Todesnachricht überbringen muss oder wenn es zu sogenannten Großschadenslagen kommt. Die Notfallseelsorge arbeitet im Verbund in Mülheim, Essen und Oberhausen. Sie ist rund um die Uhr rufbereit. Jedes Jahr rücken die Ehrenamtlichen zu insgesamt rund 350 Einsätzen aus. Rund 100 Seelsorgerinnen und Seelsorger gehören zum Team.
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