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Mülheimer Wasserstoff-Startup kämpft um 30.000 Euro
© Walter Fischer / FUNKE Foto Services
Wasserstoffproduktion (Symbolfoto)
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Mülheimer Wasserstoff-Startup kämpft um 30.000 Euro

Ein Startup aus Mülheim macht mit einer besonderen Technologie auf sich aufmerksam: HYNOVY, hervorgegangen aus der Forschung am Max-Planck-Institut, präsentiert am 5. September in Hamburg seine Wasserstofftechnologie vor internationalen Investoren – und kämpft dabei um ein Preisgeld von 30.000 Euro.

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Das Besondere an der Technologie: Sie macht die Produktion von grünem, CO2-freiem Wasserstoff günstiger – und zwar komplett ohne teure Edelmetalle, die sonst häufig für die nötigen Elektroden gebraucht werden. Das könnte die Herstellung von Wasserstoff deutlich wirtschaftlicher machen und damit die Energiewende voranbringen. HYNOVY wurde bereits mit 1,4 Millionen Euro aus dem Bundesförderprogramm EXIST-Forschungstransfer unterstützt. Der Auftritt in Hamburg findet im Rahmen des AiDiA Pitch statt – dem ersten Startup-Wettbewerb für afrodeutsche Gründerinnen und Gründer in Deutschland. Für die Mülheimer Gründer geht es dabei vor allem um wertvolle Kontakte zu Investoren und Industriepartnern, um ihre Technologie auf dem Energiemarkt zu etablieren.

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