
Mülheimer Spielplätze: Neue Wippen, Rutschen und Karussells
Mülheimer Kinder dürfen sich freuen: Zahlreiche Spielplätze wurden 2024 und 2025 mit neuen Geräten ausgestattet oder repariert. Die Stadt hat dafür gleich mehrere Fördertöpfe kombiniert – von städtischen Mitteln bis hin zu einer Stiftung. Das geht aus einem aktuellen Bericht der Stadt an die Bezirksvertretung 1 hervor.
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Aus dem regulären städtischen Etat, insgesamt 140.600 Euro für ganz Mülheim, wurden allein in der BV 1 fünf Spielplätze aufgewertet: Auf dem Dudel und Witthausbusch bekamen neue Wippen, am William-Shakespeare-Ring entstand für rund 26.200 Euro ein kompletter neuer Rutschenturm. Die Leonhard-Stinnes-Stiftung finanzierte parallel Reparaturen an elf weiteren Standorten – von der Seilbahn am Finkenkamp bis zur neuen Balancierstrecke an der Steinkuhle. Besonders erfreulich: Am Spielplatz Horn-/Bruchstraße wurde mit zusätzlichen Ratsmitteln ein inklusives Karussell installiert – ein Spielgerät, das speziell auch Kindern mit Behinderung die Nutzung ermöglicht. Die meisten Maßnahmen wurden zwischen Sommer und Winter 2025 umgesetzt, einige liefen noch bis Anfang 2026. Insgesamt zeigt der Bericht: Mülheim investiert kontinuierlich in die Sicherheit und Barrierefreiheit seiner Spielplätze – auch wenn zwischen Beschluss und tatsächlicher Umsetzung teils mehr als ein Jahr vergeht.