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Mülheimer Rechenzentrum spart jährlich 10 Tonnen CO2 ein
© Tobias Grimm/Stadt Mülheim an der Ruhr
V.l.n.r.: Juliane Neubner (Amt für Digitalisierung und IT), Frank Mendack (Stadtkämmerer), Simone Kastner-Zens (Kommunalmanagerin bei Westenergie), Dirk Scheer ( Amt für Digitalisierung und IT / IT-Infrastruktur, Telekommunikation, Rechenzentrumsbetrieb
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Mülheimer Rechenzentrum spart jährlich 10 Tonnen CO2 ein

Das städtische Rechenzentrum in Mülheim arbeitet jetzt deutlich sparsamer. Mit neuer Technik sinkt der Stromverbrauch – und das spart der Stadt auch bares Geld.

Veröffentlicht: Freitag, 26.06.2026 14:00

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Der Kern der Maßnahme: Eine seit 2009 im Betrieb befindliche Stromversorgungsanlage wurde durch moderne Technik ersetzt. Der Wirkungsgrad stieg dabei von rund 85 auf über 95 Prozent. Das klingt technisch – hat aber handfeste Auswirkungen: Jährlich werden knapp 17.000 Kilowattstunden Strom eingespart, das entspricht rund 3.000 Euro weniger Stromkosten und etwa 10 Tonnen weniger CO2 pro Jahr. Möglich wurde die Umrüstung in Zusammenarbeit mit der Westenergie AG, die die Stadt nach eigenen Angaben schon seit Jahren bei Energiesparprojekten unterstützt. Interessant dabei: Der Strombedarf des Rechenzentrums hat sich seit 2009 durch modernere IT ohnehin fast halbiert – die alte Anlage war schlicht zu groß dimensioniert. Die neue Technik ist jetzt genau auf den tatsächlichen Bedarf zugeschnitten.

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