
© Ingo Otto/FUNKE Foto Services
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In 21 Fällen leitete die Stadt strafrechtliche Schritte ein. Seit 2024 können Mitarbeiter Vorfälle über ein Online-System melden - auch anonym. Das System nutzen auch Feuerwehr und Rettungsdienste. Neun Meldungen erfolgten anonym, ein Fall war intern zwischen Kollegen. Die Stadt will das System zu einer Datenbank ausbauen, um Schwerpunkte schneller zu erkennen. In Sicherheitsschulungen lernen Beschäftigte, wie sie sich bei Übergriffen verhalten sollen. In allen städtischen Gebäuden hängen Erklärungen gegen Gewalt aus, heißt es von der Verwaltung.
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