
© Kerstin Kokoska/ FUNKE Foto Services (Symbolfoto)
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Die weiteren Maßnahmen in Styrum und Winkhausen möchte man dann in einem Rutsch erledigen. Das soll voraussichtlich in den Jahren 2025 und 2026 passieren. Durch die koordinierten Maßnahmen könnten Verspätungen und Zugausfälle größtenteils aufgefangen werden, berichtet die WAZ. Insgesamt geplant sind sieben Lärmschutzwände, u.a. im Bereich Bahnhof Styrum, am Hauptbahnhof und am Radschnellweg. Außerdem sollen Wohngebäude mit sogenanntem passiven Lärmschutz ausgestattet werden. Das sind i.d.R. besonders schalldichte Fenster. Die Eigentümer sollen von einem Ingenieurbüro kontaktiert werden.
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