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Die Wand befindet sich an einem neuen Wohngebäude an der Zeppelinstraße zum Flughafen. Die Fläche ist maximal neun mal sieben Meter groß. Künstler dürfen Sprüh- oder Wandfarben verwenden, aber nichts an die Wand montieren. Am unteren Rand müssen zwei Meter frei bleiben. Eine Jury aus Fachleuten und Politikern wählt den Siegerentwurf aus. Bis zum 1. März können Künstler ihre Entwürfe beim Kulturbüro einreichen. Die Umsetzung soll in diesem Jahr erfolgen und maximal vier Wochen dauern, heißt es von der Stadt.
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