Knappe Kassen im Einzelhandel

Die Geschäfte in Mülheim leiden weiter unter der Corona-Krise. Besonders schlecht geht es der Textil- und der Schuhbranche, sagt der Einzelhandelsverband bei uns.

Besser läuft es für Lebensmittelmärkte, Drogerien, Fahrradläden und Baumärkte. Die konkreten Folgen für den Handel sind aber noch gar nicht absehbar - auch wenn Hilfsprogramme von Bund- und Land erst mal verhindert haben, dass Geschäfte schließen oder ihre Mitarbeiter entlassen müssen. Für die Zukunft setzt der Einzelhandelsverband deswegen große Hoffnung in das Konjunkturpaket der Bundesregierung. Die niedrigere Mehrwertsteuer ab Juli und auch der Kinderbonus für Familien könnten die Mülheimer dazu bewegen, wieder mehr in die Läden zu gehen und zu kaufen.

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