
© Tobias Grimm / Stadt Mülheim an der Ruhr
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Der Transport begann am 5. Dezember und führte zunächst in die polnische Partnerstadt Opole. Die Pakete werden an Waisenhäuser und Familien von Binnenvertriebenen verteilt, während medizinische Materialien im städtischen Klinikum eingesetzt werden. Der Bürgermeister von Ivano-Frankivsk bedankte sich für die Unterstützung und betonte die Bedeutung dieser Hilfe in schwierigen Zeiten. Die Mülheimer Gemeinschaft hat erneut beeindruckend zusammengearbeitet, um diese Aktion zu verwirklichen, heißt es. Die Initiative Tschernobyl-Kinder und viele andere unterstützen aktiv den Transport von Spenden in Krisengebiete.
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