Fußballer müssen vor Gericht

Bei den Fußball-Hallenstadtmeisterschaften in Oberhausen hat es am Wochenende Ausschreitungen gegeben. Diese werden ein Nachspiel haben, hat uns der Veranstalter, der Stadtsportbund Oberhausen, gesagt. Spieler aus zwei Vereinen müssen sich vor einem Sportgericht verantworten.

 

© Mark Bohla/FUNKE Foto Services

Das Gruppenspiel zwischen Arminia Klosterhardt und dem SC 1920 Oberhausen in der Willy-Jürissen-Halle war wegen Tumulten abgebrochen worden. Der SC wurde erst disqualifiziert, durfte dann aber doch weiter spielen. Aus Protest brachen die anderen Vereine das Turnier daraufhin ab. Der SC 1920 wurde damit kampflos Hallenmeister. Im Nachhinein gesehen eine unglückliche Entscheidung, sagt der Veranstalter. Nach dem Urteil des Sportgerichts werde man möglicherweise Konsequenzen ziehen und der Mannschaft den Titel aberkennen.

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