
© Lars Fröhlich / FUNKE Foto Services
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Versteigert werden Gegenstände, die mindestens sechs Monate im Fundbüro lagen und deren Besitzer nicht ermittelt werden konnten. Wer mitbieten möchte, muss sich einmalig kostenlos auf der Plattform sonderauktionen.net registrieren. Das Auktionsprinzip ist dabei umgekehrt: Der Preis startet hoch und sinkt in regelmäßigen Abständen – wer zuerst bietet, bekommt den Zuschlag. Eine persönliche Besichtigung der Gegenstände ist nicht möglich, Fotos gibt es aber auf der Auktionsplattform. Kleinteile werden nach dem Kauf versandt, Fahrräder und größere Gegenstände müssen nach Absprache selbst abgeholt werden.
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