Freiwillige nähen Atemschutzmasken

Mitarbeiter der Uniklinik, die Jugendberufshilfe, ein Stoff- und Gardinenhaus und weitere Freiwillige in Essen nähen aktuell Atemschutzmasken. Obwohl es im Moment noch genügend Atemschutzmasken in der Uniklinik gibt, möchte diese gerüstet sein, falls die Anzahl der Corona-Patienten steigt.

© Vladimir Wegener/FUNKE Foto Services

Die Atemschutzmasken der Jugendberufshilfe sind extra in schwarz-blau. Sie sind für die Feuerwehrleute gedacht und passen zu deren Uniformen. Die Feuerwehrleute in Essen brauchen aktuell jeden Tag rund 1.000 Masken, weil sie vorsorglich bei jedem Patienten-Kontakt eingesetzt werden. Die genähten Masken haben den Vorteil, dass sie bei 60 Grad waschbar sind und dann wieder eingesetzt werden können.

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