
© www.blossey.eu / FUNKE Foto Services
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Das Land hat für alle geförderten Projekte den sogenannten vorzeitigen Maßnahmenbeginn erklärt – das bedeutet: Mülheim muss nicht auf den offiziellen Förderbescheid warten, sondern kann direkt loslegen. Die Mittel stammen je zur Hälfte aus Landes- und Bundesmitteln und fließen in die Sanierung und Erweiterung des historischen Gebäudes in der Grünen Mitte. Das Tersteegenhaus gehört zu den kulturellen Ankerpunkten der Stadt und soll nach der Sanierung als moderner Begegnungs- und Kulturort aufgewertet werden. Landesweit verteilt NRW in diesem Jahr insgesamt 356 Millionen Euro auf 139 Stadtumbauprojekte in 117 Kommunen. Sowohl der SPD- als auch der CDU-Landtagsabgeordnete aus Mülheim begrüßen die Förderentscheidung ausdrücklich.
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